Eine Handvoll Frühling oder Harakiri für Heuschnupfennasen :-)

 

Es gibt ja echt so Ideen da freut man sich im Nachgang, dass einem das Abitur nicht aberkannt werden kann. Zum Beispiel wenn man als Prototyp-Allergiker aka Pollenradar epischen Ausmaßes auf die glorreiche Idee kommt, einen Strauß Gräser und Frühblüher zu sammeln. Okay für Nase und Aufenthalt in der eigenen Wohnung Mist, aber dafür heut was für Herz und Augen:

 

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Ich habe eine neue Nachbarin. Besagte Dame ist eine Koryphäe in Sachen Flora sowie Fauna und begleitete uns neuerlich auf einer Gassirunde. Während sie also erklärte was Mohn, Holunder, Sauerampfer und Co so bewirken respektive was man aus diesen sprichwörtlichen Naturmaterialien in der Küche zaubern kann, sammelten wir fleißig Wissen nur um tags drauf heimlich noch einmal die gleiche Runde zu gehen und zu sammeln. In unserem Strauß landeten neben Klee, Grannen, Mohn, Farn und Hirtentäscheln noch traumzauberschöne lila Riesenpusteblumen und was Felder, Wald und Wiesen eben noch alles so hergaben. Das Ganze hielt sich über eine Woche in der heimischen Vase und sorgte für einen zauberhaften Landhausstil. Also ihr Lieben nehmt doch bei der nächsten Gassirunde einfach mal eine Schere mit und holt euch etwas Frühling und Sommer ins eigene Zuhause 🙂  . Welche Pflanzen ihr dabei lieber stehen lassen sollte, könnt ihr in knackiger Zusammenfassung bei Nadine von hunderosa nachlesen 🙂 .

 

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Ps: die angepiescherten Blumen sollten natürlich stehen gelassen werden – sonst hätte das Hundekind schließlich völlig umsonst markiert 🙂

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