Blogparade: Tipp des Jahrtausends gegen Hundehaare

Julia von midooggy rief zur Blog-Parade auf – Thema sollten zu Hundedingen umfunktionierte Alltagsgegenstände sein 🙂 . Durch Weihnachten und die Feiertage ist uns das leider etwas durchgerutscht, sodass wir das heute zum Blog-Sonntag nachholen möchten 🙂 .

Der Einstieg in unser Bloggerdasein war ja die Fellbombe, die Askan während des Fellwechsels im letzten Jahr gezündet hat. Wer mag kann das bei Moe& Me auch gern noch einmal nachlesen. Nun stehen wir – ein Jahr später – wieder an diesem Punkt. Also ja Askan haart und zwar so richtig fieß, denn seine drahtigen Fellbüschel verhaken sich so unwahrscheinlich schön in Sofa und Kleidung. Manchmal hat man das Gefühl, er wirft vor lauter Frust über die Wetterkapriolen den ein oder anderen Fellhaufen absichtlich ab. Was ich jedoch nie gedacht hätte ist, wie einfach sich die ganzen Haare entfernen lassen.

Notwendig ist nur der Geheimtipp: Bimsstein. Gut, eigentlich hobelt man sich damit die Füße im Sommer streichelzart, aber auch gegen hartnäckiges Fell wirkt das gute Stück Wunder.

Wir haben aber noch weiter aufgerüstet und Anfang des Jahres einen Tierhaarstaubsauger mit Akku gekauft. Aus eigener Tasche. Für teuer Geld. Und auch von dem Teil bin ich in Anbetracht meiner Zwei-Etagenwohnung ziemlich dankbar. Der Akku hält recht lange, wobei die Haltbarkeit nun gefühlt auch langsam abnimmt. Da für den Staubsauger zusätzlich noch einige andere Aufsätze dabei sind, nutz ich ihn auch super gern, um mein Auto auszusaugen. Klar danach ist der Akku leer, aber mein Auto blitzblank und ich muss nicht erst irgendwo hineiern. Auf Fließen, Laminat und allen glatten Böden saugt er super. Auf Möbeln, Decken und Co ist es ein wenig vom Untergrund abhängig, wobei er verschiedene Saugstufen hat, welche unterschiedlich Ladung ziehen. Ich war ja anfangs ein echter Saugmuffel. Mittlerweile sauge ich mit dem guten Stück wirklich täglich und da er sich einfach ausleeren lässt, brauche ich auch keine lästigen Beutel mehr. Und falls ich mal keine Lust habe, ist zu Weihnachten auch noch ein Saugroboter bei uns eingezogen. Ihr seht also, in Sachen Haaren sind wir vollumfänglich ausgerüstet.

Um den Bogen noch einmal in Sachen Alltagsgegenstände zu spannen: Wer einen Rüden mit einer Blasenentzündung oder anderweitigen Harnwegsinfekten hat, steht schnell vor dem Problem, den Urin irgendwie schick und elegant für die tierärztliche Untersuchung einzufangen. Wir haben dafür bislang alte Gurkengläser missbraucht, aber Kim und Coffee haben uns den Tipp gegeben dafür einfach einen alten Schöpfer umzufunktionieren.

 

Damit habt ihr sogar gleich zwei hundetaugliche Alltagsgegenstände – quasi als Entschädigung für die späte Teilnahme 🙂 .

 

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