52 Wochen – 52 DIY-Projekte: Käsecracker aus der Hundeleckerliebäckerei

Yeahhhhh nachdem also nun jeder Stein in unserer mensch-hündsichen Wohngemeinschaft einmal auf links gedreht wurde und ihr allerlei Anleitungen für Ordnungshüterlein bekommen habt, können wir uns nun endlich den schönen Dingen des Lebens widmen: dem Essen 🙂 . Dafür haben wir die liebe Stefanie von Cocker, Lifestyle and more und eines ihrer glorreichen Leckerlierezepte gewinnen können 🙂 . Wir kennen Stefanie nicht nur als Organisatorin des berühmt berüchtigten Dogblogger-Wichtelns, sondern folgen ihr, Ren und Stimpy auch gebannt auf ihrem Blog. Dort findet ihr neben dem hündischen Alltagsgeschehen vor allem ganz tolle Rezepte, bei denen ich ja häufig neidisch werde wie toll die am Ende aussehen im Vergleich zu meinen „Fladen“ 🙂 . Doch lassen wir Steffi endlich mal selbst zu Wort kommen 🙂

 

 

Ich finde die Idee von Isa so schön, dass ich mich freue, dass ich bzw. wir von Cocker, Lifestyle and more ein Teil dieses Projekts sein dürfen! Ren und Stimpy freut es natürlich umso mehr, da sie sich als Testesser jederzeit zur Verfügung stellen. Denn ein Leckerlierezept darf nicht veröffentlicht werden bis die beiden es frei geben 😉 .

Heute wollten wir also mit euch mal ein neues Rezept ausprobieren. Da wir alle auf Käse abfahren durfte dieser natürlich nicht fehlen…

 

 

Ein wirklich kinderleichtes Rezept, das von jedem gut umzusetzen ist 🙂 .

 

Alles was ihr an Zutaten dafür benötigt findet ihr hier:

–        100g geriebener Käse (z.B. Edamer)

–        100g körniger Hüttenkäse

–        1 Ei, Größe M

–        50g gehackte Nüsse (in diesem Fall sind es Haselnüsse)

–        200g Dinkelvollkornmehl

–        1 EL Öl

–        2 EL Wasser

 

 

Zuerst heizt ihr den Backofen auf 200°C (Umluft) vor und bereitet 2 Bleche mit Backpapier vor. Dann werden alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischt. Am besten mit den Händen. Das ist zwar eine kleine Schmiererei, aber so lässt sich eine gute Teigkugel formen. Danach könnt ihr den Teig formen wie ihr wollt. Würfel, Kugeln, Stäbchen oder so wie wir. Nach dem Backen lasst ihr den Ofen ein klein wenig offen stehen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann und die Cracker knusprig werden.

 

 

 

Bevor Euer Hund die Leckerlies testet müssen diese natürlich schön abgekühlt sein.

 

Viel Spaß beim Nachbacken und Verfüttern…

 

DANNNNKKKEEEE ihr Lieben 🙂 Wir freuen uns sehr und gehen jetzt erstmal Zutaten shoppen – am Ende wird Askan sonst noch neidisch, wenn die anderen Fraulis so tolle und vor allem leckere DIY´s bieten 🙂

 

 

 

Diese Leckerlies ersetzen keine vollständige Mahlzeit und sind nur in kleinen Mengen zu verfüttern. Und „Süßigkeiten“ für uns und die Hunde sind nebenbei durchaus in Ordnung solange man sich und den Hund sonst gesund ernährt und ausreichend Bewegung hat.

 

 

Posted in DIY

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