52 Wochen – 52 DIY-Projekte: Hundebettchen 2.0

Neulich haben wir auf Facebook so ein tolles Bild gesehen: Mann liegt im Bett an seiner Seite auf Kopfhöhe das Hundekind 🙂 . Aktuell befinden wir uns im Januar ja hinsichtlich unserer Vorsätze beim Thema „Aufräumen, Umräumen, Ausmisten“ und in diesem Zuge fiel auf, dass die Hundehaare im Bett vielleicht den ein oder anderen Nicht-Hundemenschen stören könnten 🙂 . Nun ja aber wie bekommt man den Wauzer aus den Federn ohne wirklich was zu verändern? Durch den „Bett-Anbau“ 🙂 .

 

Gesehen, gelacht, gelocht bauten wir also ein Hundebett nach eigenem Bauplan. Klar, drunter machts ein Bauleiter ja auch nicht 🙂 . Im Prinzip sägt ihr euch die Platten einfach nach den Maßen zurecht, die gut in euer Schlafzimmer passen. Bedenkt hierbei aber bitte die Bett- und Matratzenhöhe. Dann schraubt ihr alles zusammen und seid auch schon fertig 🙂 .

 

 

Die Hundematratze wird dann nur noch auf den Zwischenboden gelegt. Die Ränder verhindern das Herausfallen de Hundeskindes, falls selbiges sich einmal drehen sollte. Wer jetzt mitdenkt, kann den Platz unter dem Zwischenboden noch zum Lagern nutzen, sollte hierfür aber an eine Tür denken, die wir blöderweise vergessen haben 🙂 .

 

Auf die kleinen Kanthölzer wird später der Einlegeboden gelegt…

 

…nur noch die vierte Seite anschrauben und wenden 🙂

 

 

Und dann heißt es nur noch: Dekorieren, dekorieren, dekorieren 🙂 . In unserem Fall unter Zuhilfenahme des Plotters einer lieben Freundin.

 

 

Sitzt, passt, wackelt und hat Luft, wobei Hundekind einen früh immer noch schwanzwedelnd auf Augenhöhe begegnet.

 

 

 

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2 thoughts on “52 Wochen – 52 DIY-Projekte: Hundebettchen 2.0

  1. Hy,
    das ist ja cool!!! Mein nächstes Schlafzimmer wird definitiv größer, damit ich das nachbauen kann. 🙂 Also vielen Dank für die tolle Idee und Anleitung!
    Viele Grüße
    Anni

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