52 Wochen – 52 DIY-Projekte: (hängende) Utensilos

Kommt euch das Thema „Aufräumen“ schon zu den Ohren raus? Hervorragend, denn dann könnt ihr nachfühlen wie es mir beim Anblick der ganzen Sachen ging, die eben nicht an Askans Leinengarderobe passen aber aus Gründe des täglichen Gebrauchs auch nicht einfach in den Müll wandern können.

 

Des Pudels Kern: Es mussten Utensilos her.

Hierfür braucht man einfach zwei Stoffstücke a 27 x 45 cm. Die näht man zunächst an der langen Kante zusammen. Dann faltet man das Ganze auf und näht abermals die lange Kante und anschließend die kurze Kante zusammen, wobei ihr ein wenig Luft zum Wenden lassen solltet. Im Anschluss nur noch die Ecken vernähen und voila hat man nach Schluss der Wendeöffnung ein Utensilo.

 

 

erst die lange Seite vernähen…

… dann falten und einmal rundherumnähen, wobei die Wendeöffnung nicht zu vergessen ist 🙂 …

 

Wenn ihr den Stoff nicht verstärkt, fallen sie etwas ineinander zusammen, also nehmt entweder dicke Stoffe oder aber Vliseline zum Verstärken – das lernt man allerdings leider erst hinterher, weshalb unsere jetzt ein wenig „labbrig“ aussehen 🙁 . Jetzt kann man die Utensilos entweder dekorativ hinstellen oder man geht noch einen Schritt weiter und sammelt kleine Stöckchen im Wald.

 

Askan ist wie immer eine große Hilfe 🙂

 

Um die Utensilos dann an selbigen zu befestigen, braucht ihr nur ein paar Ösen, die ihr jeweils rechts und links befestigt. Durch die Ösen dann geschwind eine Schnur fädeln und diese über den Stock fädeln, aufhängen und fertig 🙂 . Leider bietet meine Wohnung mit allerlei Schrägen keinen Platz zum Aufhängen, weshalb sie nur ganz langweilig stehen 🙂 .

Aber vielleicht zeigt ihr uns ja eure Varianten 🙂 .

Wem meine Anleitung übrigens zu spartanisch war, findet sowohl bei Youtube als auch auf Pinterest sämtliche Infos rund ums Utensilo-Nähen.

 

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