52 Wochen – 52 DIY-Projekte: Denkspiel mit Deckeln

Sooooo ihr Lieben, heute gibt es endlich mal ein Tutorial, welches nichts mit Aufräumen oder Ausmisten zu tun hat, sondern einfach nur Spaß machen soll 🙂 . Dafür haben sich unsere liebe Kim und ihr süßer Coffee einmal an hartes Gerät und unbekanntes Terrain gewagt. Seht selbst was die beiden gezaubert haben 🙂 .

 

 

Zutatenliste:

  • 2 Bretter 30x30cm, ca 15-20mm dick
  • 4 Schrauben passend für eure Bretter (unsere waren ca  4×20)
  • 1 Brett ca 25x25cm für die Deckel (man kann auch Rest-Holz nehmen!)
  • Holzleim

Werkzeug:

  • Bohrmaschine
  • Lochsäge
  • Stichsäge
  • Schleifpapier und Schleifklotz oder Schleifmaschine
  • Schraubzwingen

 

Zeitaufwand:

  • ca 2 Stunden + Trocknungszeit des Leims

 

So wirds gemacht:

  1. Zunächst werden mit der Lochsäge die Löcher in eins der 30×30 Bretter gebohrt. Ich habe 4 Löcher so verteilt, dass sich die Deckel noch gut öffnen lassen. Wenn ihr ein größeres Brett nehmt, könnt ihr auch mehr Löcher machen!
  2. Die Kanten außen sowie die Löcher ordentlich schleifen, sodass alle Ecken schön rund sind. Bei der Gelegenheit auch die Kanten des Bodenbretts einmal schleifen.
  3. Mit einer Stichsäge die Deckel aussägen. Diese sollten ca 2-3cm größer sein, als eure Löcher. Bei uns waren das ca 6cm zu 8cm, wobei ich die Deckel beim nächsten Mal etwas größer machen würde. Auch die Deckel sollten ordentlich abgeschliffen werden.
  4. Über Nacht (oder je nachdem wie lang der Leim trocknen muss) das Bodenbrett mit dem Lochbrett aneinander leimen. Dazu Leim großflächig auftragen und die Bretter mit Schraubzwingen zusammen klemmen.
  5. Die Löcher in Deckel und Brett vorbohren um Splitterung zu vermeiden. Dabei habe ich ca 1cm vom Rand abstand gehalten. Wenn man flache Schrauben benutzt kann Schrauben man vorsichtig mit einem großen Bohrer ca 1-2mm eine Vertiefung machen (VI), sodass die Schraube wirklich versinkt.  Bei Schrauben mit rundem Kopf ist das nicht nötig.
  6. Alles ordentlich verschrauben. Die Schrauben sollten nicht zu fest angezogen werden, sodass alles noch gut gedreht werden kann.

 

Und hier noch einmal in bunten Bildern gemalt 🙂

 

I: Beim Befestigen der Bretter mit Schraubzwingen, solltet ihr noch extra Klötze dazwischen legen um hässliche Druckstellen zu vermeiden

II: Auch wenn man es auf dem Foto nicht sieht, haben wir uns vorher ersteinmal angezeichnet, wo die Löcher später sitzen sollen

III: Zwei Löcher konnten wir ohne Umspannen zu müssen bohren. Auch danach waren die Klötze hilfreich, da wir dank der Löcher das Brett nur noch schwer befestigen konnten.

 

IV: Mit Schleifpapier oder einer Schleifmaschine die Ecken abrunden

V: Mit einer Stichsäge die Deckel ausschneiden (wir haben dazu alte Frühstücksbrettchen benutzt…)

VI: Die in 5 genannten extra Vertiefungen

 

VII: Alle Teile vor dem zusammenleimen

VIII: Durch die Löcher in den Deckeln haben wir angezeichnet, wo im Brett vorgebohrt werden muss

IX: Vorsichtig die Schraube versenken und dabei immer wieder testen, ob der Deckel noch gut beweglich ist.

 

Wie man sieht ein DIY, was Hund von Welt gefällt:

 

 


Nur schöner Mist, wenn Frauchen die Leckerchen nicht nachfüllt….

Wir bedanken uns bei euch beiden für diese wirklich tolle Anleitung und schöne Abwechslung in unserer Ausmistphase 🙂

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.